PERS
F
Une interprétation inventive, dynamique et proche de l'esprit fin de siècle.
Ecouter voir, 4.93
Les personnes ... qui avaient bravé le mauvais temps ... furent ravis de leur soirée. ... un véritable morceau de bravoure exécuté de main de maître par Jan Van Mol.
Le Midi Libre, 2.94
... joué avec une registration de flûtes vraiment remarquable de finesse, avec une doigté d'une grande virtuosité et un pédalier très efficace. ... Il faut souligner la rigueur de style de cet artiste n'abusant pas des grands effets sonores que l'orgue peut donner, mais recherchant avant tout l'authenticité et la délicatesse.
Rodez, 26.12.95
L'ensemble est admirablement bien servi par l'organiste flamand Jan Van Mol. Son art de la registration sait conférer une couleur originale à chaque morceau. Son toucher délié met en relief les cantus firmus et son sens de l'agogique témoigne d'une compréhension admirable de cette esthétique. L'artiste ayant déjà gravé un excellent disque Homilius, souhaitons qu'il poursuive son entreprise avec les élèves les plus brillants de Bach ...
Eric Sebbag, 95
.. superbe d'articulation et de rigueur, d'aplomb et de couleurs sur la merveille de Mouzon ...
Diapason 97
En bon professionnel qu'il est, faisant au niveau des registrations, ce qu'il peut avec l'orgue dont il dispose, l'organiste anversois défend ces deux écoles avec la même probité. Son jeu est d'une grande clarté, et d'une technique irréprochable. [...] l'interprète fait preuve d'une belle souplesse agogique, exprimant ainsi toute sa musicalité.
Jean Ferrard
Magazine d'0 n° 70, 2002
D
Jan Van Mol erwies sich bei allen Darbietungen als gewandter Virtuose und grosser Könner der Orgelkunst.
Zuger Nachrichten (CH) 26.5.86
Minutenlanger Beifall am Schluss des Konzertes dokumentierte spürbare Begeisterung für eine gelungene, von hochgradiger Virtuosität gekennzeichnete Interpretation. Nachdem die Zuhörer hartnäckig auf ihren Platzen verweilten, kam Jan Van Mol um eine Zugabe nicht herum - ein für ein Orgel-Konzert an sich seltener Vorgang.
Der Patriot 28.9.87
Jan Van Mol ... spielte Ave Maris Stella von Flor Peeters. Hiermit ... würde das Konzert überhaupt zu einem großartigen Erlebnis. ... Van Mol zeigte sich als souveräner Virtuose, der auch in der Chorbegleitung sehr sensibel reagieren kann.
Dithmarscher Landeszeitung, 30.5.90
Besonders die schmissige Fanfare von Lemmens kam mit allem Pfiff, Witz und voller Delikatesse aus den Orgelpfeifen. Das Publikum dankte für den Genuss mit langem, herzlichen Beifall.
Kölnische Rundschau , 20.2.93
Gewagt und gewonnen: ohne Rücksicht auf irgendeine hörerfreundlich abgewogene Mischung setzt Jan Van Mol auf die Kraft des Orgelchorals ...
Fonoforum 4.93
Unbestrittener Höhepunkt des Konzerts war die Aufführung des Brandenburgischen Konzertes Nr. 5. Jan Van Mol am Cembalo begeisterte mit großartiger Technik und hinreißender Musikalität.
Garding, 27.8.94
Die Persönlichkeit Jan Van Mols prägte diesen Orgelabend. Bei diesem Künstler an der Orgel besticht die Anschlags- und Spielkultur. Sein Spiel Charakterisiert eine nur selten zu hörende rhythmische Prägnanz. ... Das Spiel wirkt unheimlich durchsichtig und klar. ... Mit diesem höchst individuellen Anschlag kann Jan Van Mol spielen, was er will, er identifiziert sich immer mit seinem Instrument. Hinzu kommt seine klare Linie in der Registriervorstellung. ... Dieser Abend lebte von einer eindrucksvollen Schlichtheit in der Klangtransparenz. Mehr als deutlich öffnete Van Mol dem Hörer die Disposition dieser Orgel.
Deister-und Weserzeitung, 1.10.94
Der Auftakt mit Jan Van Mol war eine helle Freude. Van Mol brachte sehr dynamisch und kraftvoll, leidenschaftlich und dann wieder verhalten und zart Werke ... zu Gehör und verzauberte die Zuhörer. Schöner hätte "Ars Organi" nicht beginnen können.
NNN, Rostock 16.1.96
An der Orgel brillierte Jan Van Mol mit großer Virtuosität, Kreativität der Registrierung und klarer Artikulation. ... Bachs Präludium und Fuge in a-moll, immer noch bewegt und virtuos, doch von großem Ernst und treibender Hast geprägt ...
Dr. M. Grün, IKZ 19.11.97
Wie man die "Acht kleinen Präludien und Fugen" von J.S. Bach meisterhaft interpretieren kann, das bewies Jan Van Mol. Sie wurden nicht einfach heruntergespielt, sondern es wurden kleine Charakterstudien in Tongeschlechtssymbolik, in Dynamik, in Spielart, in Verzierungen im Detail, in Abwechselung, in Charme und in Witz und Humor: Nur so können sie unterhaltsam, gehaltvoll und abwechselungsreich wirken. (...) Wie aber Jan Van Mol den ersten Satz der 5. Symphonie des Meisters (Widor) interpretierte war auffallend. Neben einer klaren Rhythmussicherheit kam die Klangliche Vielfalt und Variabilität des Stückes zum Ausdruck. Der Satz wirkte nie aufdringend oder nervös. (...) Jan Van Mol bot wie immer ein stimmiges, abgerundetes und durchdachtes Programm.
Reinhard Brosig, Südkurier 15.07.98
Eine erstaunliche große Hörerschar hörte mit großem Genuss Jan Van Mol aus Antwerpen, einen der profiliertesten Kenner flandrischer und mitteldeutscher Barockmusik an den Orgeln der Basilika [Ottobeuren]. In seinem [...] sehr ansprechenden Programm bewies van Mol, dass es sich lohnt, sich mit heute wenig bekannten Komponisten auseinanderzusetzen.
Die gewählten Kompositionen des galanten Stils waren der Dreifaltigkeitsorgel wie auf den Leib geschneidert. [...] Bei Walthers Concerto zeigte der versierte Konzertorganist seinen ausgeprägten Klangsinn. [...] Mit drei Choralvorspielen stellte der Belgier seine stilistische Vertrautheit und technische Sicherheit unter Beweis.
Ottobeuren, 24.04.99
Im Zyklus der Meldorfer Sommerkonzerte im Dom übernahm am zehnten Abend die Orgel die Rolle des Begleitungsintrumentes. Dem belgischen Organisten war Zurückhaltung auferlegt, um die Soprastimme von Cristel De Meulder nicht zu übertönen. Dabei musste er die Zügel nicht zu fest anziehen, denn De Meulders warmer Sopran hat ein großes Volumen, trägt nicht nur in der kraftvoll ausgesungenen Höhe, sondern behauptet sich auch noch in der Tiefe. [...] Klar und lyrisch klang ihr Sopran in der Komposition des 1986 verstorbenen Flamen Flor Peeters "Speculum Vitae". In diesem Stück wurde die innige Beziehung Jan Van Mols zu Orgelwerken seiner flämischen Heimat deutlich, mit denen er sich schwerpunktmäßig beschäftigt.
Ditmarscher Landeszeitung 11.08.99
Einen besonderen Leckerbissen spielte Jan Van Mol [...]: die "Suite Gothique" von Léon Boëlmann, ein [] Opus mit kraftvoll-dynamischen wie sentimental-lyrischen Stimmungslagen, das man bald wieder hören möchte. JVM spielte dieses Werk mit souveräner Professionalität.
Gießener/Alsfelder Allgemeine 29.06.2000
Van Mol's Spielweise war absolut souverän [.] Langanhaltend und enthusiastisch war der Applaus nach dem grandiosen Meisterwerk, den Van Mol mit einer hinreißend gespielten Zugabe aus dem Barock quittierte [.] Sein Publikum nachgerade bezaubert hat Van Mol [.]
Gabi Rieger, Südkurier 03.04.2001
Horsten: Ein Fest der Töne und Klänge
Jan Van Mol aus Antwerpen begeisterte das Publikum. Foto: ON mam Horsten. Nun aber veranstaltete Calcant Deutschland das 1. Meisterkonzert mit Professor Jan van Mol aus Antwerpen, dem Großmeister der belgischen Organisten und Gründer von Calcant.
Und das Publikum jubelte. Ein weiterer Schritt in den Bemühungen, aus dem Friedeburger Raum eine kulturelle Hochburg zu machen. Prof. van Mol, der auf stilgerechte Interpretation wert legt, glänzte mit äußerster Virtuosität seiner Finger und der hochvirtuosen Beherrschung des Pedalspiels. Durch sein perfektes Spiel und seiner großer Musikalität klangen selbst die Schwersten seiner interpretierten Werke luftig und locker. Der Vielgereiste Organist hatte sich drei Tage Zeit genommen, Mittwoch aus Frankreich kommend Sonntag nach Südafrika weiterreisend, um alle Orgeln des südlichen Harlinger Landes kennen zu lernen. An den Instrumenten in Horsten, Etzel und Reepsholt hatte er großen Gefallen gefunden. Eine beachtliche Anzahl Zuhörer fand sich ein. Nach einer kurzen Einleitung erklang die historische Samuel Schroeder Orgel aus dem Jahr 1733 mit Werken von Charpentier, Bach, Vogler, Knecht und Pachelbel. Ein durchweg perfekt ausgesuchtes Programm welches die Orgel hervorragend präsentierte.
Der Solist fand für jedes Werk eine ausgefeilte Registrationen. Nie zu fett und nie zu bombastisch. Mit allergrößter Klarheit erklangen selbst die verzwicktesten Choralvorspiele von Bach oder Vogler. Selten kommt es in Orgelkonzerten vor, dass das Publikum mit stehenden Ovationen dem Künstler dankt. Noch seltener ist es, das sogar die zweite Zugabe stehend zur Orgel gedreht gelauscht wird.
Van Mol war doppelt angetan - erstens von der schönen Orgel und zweitens von der Freundlichkeit und Offenheit der Menschen hier. Ganz anders als alles, was ihm bisher im Süden Deutschlands über die "Preußen" erzählt wurde. Van Mol, der auf seinen Konzertreisen weltweit an vielen berühmten Instrumenten gastiert hat, wird im Jahr 2003 zurück kommen, um die Kirchen und Instrumente der Region zu besichtigen.
Ostfriesische Nachrichten
01.10.2002
Organist Jan Van Mol begann sein Programm, mit J.G. Walther [...] Gerade der hier erforderliche Klangwechsel lässt sich auf dem Nieder-Mooser Orgelwerk [...] sehr plastisch darstellen. Eine für dieses Instrument weniger selbstverständliche Aufgabe war dann das Schlussbeispiel, die "Fanfare von J.N.Lemmens überzeugte durch die Virtuosität [...]
Nicolaus Frey, 24.07.2004
Jan Van Mol zeigte sich im "Concerto a-moll nach Vivaldi" als sensibler Musiker. Er gebrauchte weder äussere Effeckte ncoh übertriebene Klangfülle, sondern überzeugte bei zurückhaltender Registrierung mit Transparanz und Feingefühl für die tehmatischen Weiterentwicklungen. Dem leichten Klang neapoitanischer Musik folgend spielte er zwar virtuos in den schnelleren Partien, stellte sie aber in einen übergeordneten Zusammenhang. In den langsamen Teilen bestach er durch differenzierte Melodiegestaltung.
In den ... Werken von Callaerts spielte er mit Brvour und technischer Brillanz.
Axel Engels, Emsdetter Nachrichten, 20.6.2205
DK
Jan Van Mol fra Antwerpen lagde ud med tre af Bachs længere koralforspil, og dem spillede han med fin sans for Bachs tonesprog med gode tempi, velklingende registreringer og sikker rytmesans.
Især skal han have en buket roser for en perlende udgave af det herlige koralforspil "Nun freut euch", der blev serveret i netop den lyse, kammermusikalske og letløbende udgaven som dette stykke fortjener.
Hans Krarup, Dagbladet 02.08.2001
E
The main pleasure of the programme lay in the organist's skilful handling of the highly-decorated pieces [...] The prevailing mood was of light-hearted dexterity, and indeed one smiled with pleasure at many happy touches. The Canzona, Pastorale and Toccata by Joseph Callaerts were most attractive.
Douglas Sealy, Irish Times, 30.08.95
If you like French Baroque, you'll like it (=Beauvarlet-Charpentier). If you don't like French Baroque, you'll like it anyway.
Pipechat, 23.10.97
If you equate organ music with church and dirge, try a few minutes with this brilliantly entertaining disc of ... Beauvarlet-Charpentier's music.
Yorkshire Post, 9.97
SP
Jan Van Mol se revelo come un organista que sabe dar con el registro preciso para el estilo de cada obra, por lo que sobresale por la claridad de las sonoridades, de ahi la variedad y amenidad de este recital salido con un dominio de los recursos organisticos y sabiendo resaltar las excelencias del Cavaillé-Coll de San Vincente cuando toca un artista tan versado come Jan Van Mol.
J. Leon, San Sebastian 21.7.73
Un magnifico organista, Jan Van Mol, ... tiene una ejecucion admirable y un gran sentido de las obras que interpreta. Su registracion es de un gran interés, por que sabe obtener los maximos resultados en sus versiones.
La voz de Espana, 21.7.73
Non cabe duda, que Van Mol constituye en Europa, uno de las mejores promesas en el conocimiento y desarrollo de este universo de infinitas posibilidades que es el organo.
Diario de Ibiza, 3.12.84
El concierto [...] fue, segun algunos organistas riosecanos, un portento en calidad y sonido y algunos no recuerdan otro de similares caracteristicas. [...] La obra que mas llego al publico asistente fue Salve Regina del italiano Terziani, del siglo XVIII, que interpreto Jan Van Mol con la impresionante voz de Cristel de Meulder.
Diario de Valladolid 15.09.2000
I
In questo disco, invece il giudizio è positivo ... Van Mol riesce a far comprendere quella ricchezza di inspirazione di Oley. ... L'esecuzione di Van Mol appare adeguata per le scelte agogiche e di registrazione. In ogni caso un buon CD.
CD Classica 5. 95
... un fraseggio elegante e spiccato... due autori riscoperti dallo stesso concertista che li ha proposti con gusto molto raffinato al pubblico, rimasto affascinato ... Al termine del concerto l'essecutore è stato accolto dal pubblico con molto entusiasmo ...
Il monte rosa 18.9.82